Sie haben ein Jahr lang die Chance, den Arbeitsalltag einer kulturellen Einrichtung,
interessante Menschen und Projekte kennen zu lernen. Unter fachlicher Begleitung
entwickeln und führen Sie ein Projekt durch, das Sie sich vorher ausgesucht
haben und Ihren Interessen und Neigungen entspricht. So erwerben Sie Kompetenzen,
die Sie später im Job oder der Ausbildung brauchen und entwickeln sich
„ganz nebenbei“ auch noch weiter. Bei landesweiten Seminaren und
Treffen lernen Sie andere Freiwillige kennen, tauschen sich zu interessanten
Themen aus, erproben sich in künstlerischen Werkstätten und knüpfen
Netzwerke, die später einmal nützlich sein können. Am Ende
des Jahres haben Sie dann Klarheit, ob ein Job im kulturellen Bereich für
Sie vorstellbar ist.
Die Rahmenbedingungen:
Gut zu wissen: Anerkannte Kriegsdienstverweigerer unter 23 Jahren können ihren
Ersatzdienst auch im FSJ Kultur leisten!
Wichtig ist, dass die Anerkennung vor Beginn des FSJ Kultur - idealerweise schon zum Zeitpunkt der Bewerbung - vorliegt.
Bewerbungsschluss 2009 und 2010
Sie haben die Möglichkeit, sich bei der LKJ Berlin e.V. für Einrichtungen
in Berlin und Brandenburg zu bewerben. Der Bewerbungszeitraum läuft jährlich vom 1. Januar
bis 31.März. Das Freiwilligenjahr beginnt jeweils am 1. September.
Bewerbungen für 2009/10 sind aktuell nicht mehr möglich. Der Jahrgang hat im September 2009 begonnen und alle Stellen sind besetzt.
Sollte wider Erwarten eine Stelle frei werden, schreiben wir diese kurzfristig über die Website www.fsjkultur.de aus.
Bewerbungen für 2010/11 werden seit 1. Januar 2010 über ein bundesweites Online-Bewerbungsverfahren entgegen genommen.
In einem Online-Bewerbungsformular können Schritt für Schritt alle nötigen Angaben gemacht und dann per Mausklick abgeschickt werden.
Vom 1. Januar bis 31. März 2010 läuft die Bewerbungsfrist für das FSJ Kultur 2010/2011. www.bewerbung.fsjkultur.de.
Leider kann die LKJ Berlin e.V. nicht allen Bewerberinnen und Bewerbern einen Platz
vermitteln. Der rasant wachsenden Nachfrage von Jugendlichen steht zurzeit eine
begrenzte öffentliche Förderung gegenüber.